Klinikinformationssystem (KIS), kantonal vernetzt, mit automatischer TARDOC-Codierung und Daten in der Schweiz gehostet.

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Guillaume Pley gibt Loïc das Wort, um von der Dringlichkeit im Spitalalltag und der lebenswichtigen Mission von Galeon zu erzählen. Hören Sie nicht nur die Geschichte: Sehen Sie, was sie im Spital verändert.
Hinter der täglichen Versorgung verbirgt sich ein echtes Problem.
Medizinische Daten fragmentiert, widersprüchlich, unvollständig. Keine verlässliche Grundlage für die Steuerung der Versorgung. → Schwierigere Entscheidungen, ungewisse Qualität.

Systeme, die nicht miteinander kommunizieren.
Jedes Silo isoliert einen Teil des Behandlungspfads.
→ Keine Gesamtsicht.
Ergebnis: Der Patient wird nie als Ganzes gesehen.
Ohne zugängliche und strukturierte Daten keine wirksame KI.
Innovation wird ausgebremst:
durch unzureichende Datengrundlagen.

Daten in der Schweiz gehostet, ISO-27001-konform und dreifach an der CES in Las Vegas ausgezeichnet
Mehr erfahren19 Spitäler im Produktivbetrieb vertrauen uns bereits
Mit Spitälern entwickelt, von Fachpersonen verbessert
Ein strukturiertes und geteiltes Patientendossier verändert alles.

bedeutet das schnellere und sicherere Entscheidungen.

beschleunigen die Daten die Versorgung heute und ermöglichen beim nächsten Mal eine bessere Behandlung.
Hier verbessern strukturierte Daten die Versorgung ganz konkret.
Das intelligente Patientendossier entdecken« Es fehlt an keiner Information, und alles ist einfach zu nutzen. [...] Die Laborwerte und Ultraschallbefunde der Patientin hat man mit wenigen Klicks. Die Vorgeschichte ist absolut klar. »


« Es ist sehr intuitiv. [...] Wir hatten eine kurze Schulung von einer Stunde. [...] Das spart uns viel Zeit und befreit uns von vielen Zwängen. »


« Galeon ist praktisch, intuitiv und schnell. »



« Es läuft flüssig, die 4 Stunden Schulung haben gereicht [...] KI im Patientendossier würde uns ersparen, zehnmal dasselbe zu schreiben, und würde helfen, die Informationen zu strukturieren und zu verarbeiten. »


« Galeon ist für uns eine Revolution beim Übergang von Papier zu digital – das ist die Zukunft. Eine notwendige Revolution. »


« Genau das brauchen wir: Wenn spät in der Nacht ein geburtshilflicher Notfall eintritt, haben wir sofort Zugriff auf wichtige Informationen wie die Herzfrequenz. Dafür ist Galeon perfekt. »

« Galeon ist die Zukunft der Gesundheitsversorgung. Endlich ein Werkzeug, mit dem wir Zeit gewinnen statt verlieren und das die Versorgung beschleunigt statt bremst. »


« Mit Galeon bleibt mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten, um etwas länger mit ihnen zu sprechen und ihnen zuzuhören. Die gewonnene Zeit gehört den Patienten. »












Keine Magie. Kein undurchsichtiges System. Einfach strukturierte medizinische Daten.
Wie funktioniert es?

Verstreut, unvollständig, schwer nutzbar.

Die Daten werden direkt von den Fachpersonen strukturiert und validiert.

Codiert nach LOINC, SNOMED CT, ICD-10 und ATC, bereit für die Forschung.

Schnellere Studien. Sicherere Entscheidungen.
Galeon leitet Fachpersonen und Forschende.
Es beseitigt Reibungsverluste bei medizinischen Daten, damit Versorgung und Forschung gemeinsam schneller vorankommen.

Ihr Beitrag zählt mehr als die Technologie allein.Menschen wie Sie machen den Unterschied.
Mehr Nutzung bedeutet bessere Daten.
Bessere Daten bedeuten schnellere Forschung und sicherere Versorgung, für alle.
Das Klinikinformationssystem von Galeon ist in öffentlichen Spitälern unterschiedlicher Grösse und Ausrichtung im Einsatz – ein Beleg dafür, dass die Lösung zu Universitätsspitälern ebenso passt wie zu allgemeinen Spitälern und Geburtskliniken. Heute ist Galeon in 19 französischen Einrichtungen im Einsatz, darunter das CHU de Caen, das CH de Toulon, das CH de Hyères und das GH Nord‑Essonne, mit über 10 000 Fachpersonen, die es täglich nutzen.
Das Klinikinformationssystem von Galeon speichert Patienteninformationen nicht nur: Es analysiert sie mit KI in Echtzeit, warnt die Fachpersonen bei Risiken und erleichtert die tägliche Arbeit. Es ist von Grund auf interoperabel (HL7), auf Datensouveränität ausgelegt und entlastet die Pflegeteams von administrativer Arbeit.
Das KIS von Galeon wird schrittweise eingeführt: zuerst in einigen Pilotabteilungen, dann in den übrigen Einheiten. Je nach Grösse der Einrichtung und Komplexität der bestehenden Informatik sind die ersten Anwendungen nach wenigen Monaten in Betrieb, der vollständige Ausbau erfolgt über 9 bis 12 Monate.
Das KIS von Galeon ist das interne Arbeitsinstrument der Fachpersonen in der Einrichtung: Es enthält 100 % der Patientendaten, begleitet den Behandlungspfad und ist in die Spitalinformatik integriert. Das elektronische Patientendossier (EPD) ist das gemeinsame Dossier, über das die Patientin oder der Patient bestimmt, kantonal organisiert. Galeon ist daran angebunden, ersetzt es aber nicht: Es ist das operative Herzstück der Versorgung im Spital und codiert die Leistungen automatisch nach TARDOC.